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Vetropack setzt bei Netzwerksicherheit auf Vectra Networks

Vectra Networks überzeugt Schweizer Unternehmen mit automatisierter Gefahrenerkennung basierend auf künstlicher Intelligenz (AI)

Vectra® Networks, der führende Anbieter von automatisiertem Gefahrenmanagement, hat mit dem Schweizer Verpackungsglashersteller Vetropack nun einen weiteren Anwender aus der herstellenden Industrie als Kunden gewonnen. Gemeinsam mit dem Partner Ontrex hat Vectra seine auf künstlicher Intelligenz (AI) basierende Lösung im gesamten Netzwerk von Vetropack implementiert und optimiert so die IT-Sicherheit des Unternehmens. Mithilfe eines stetig wachsenden Partnernetzwerks unterstützt Vectra mit seiner Lösung immer mehr Anwender aus unterschiedlichsten Branchen.

Regelmässige Schlagzeilen über Hackerangriffe auf renommierte Unternehmen zeigen, dass Angreifer immer professioneller vorgehen und selbst hochspezialisierte Sicherheitsabwehr am Perimeter umgehen. Daher bedarf es ausgefeilter und neuer Lösungsansätze, um die durch das Internet of Things immer leichter zugänglichen Firmendaten vor Cyberkriminellen zu schützen. Das hat auch das Schweizer Unternehmen Vetropack erkannt und seine Sicherheitslösungen um die Echtzeit-Erkennung von Vectra Networks erweitert. Der führende Verpackungsglashersteller ist jetzt in der Lage, alle Aktivitäten im Unternehmensnetzwerk kontinuierlich zu überwachen und Anomalien sowie auffälliges Nutzerverhalten aufzudecken, noch bevor ein grösserer Schaden entstehen kann.

Durch die Anwendung von Data Science, maschinellem Lernen sowie Verhaltensanalysen basierend auf künstlicher Intelligenz (AI), bietet Vectra Networks eine ununterbrochene automatisierte Erkennung von Angriffen, die sich auf alle Bereiche eines Unternehmens ausweiten lässt. „Wir haben neben der Schweiz noch weitere Standorte in Europa und benötigen daher einen umfassenden Einblick in unsere gesamte Netzinfrastruktur, um sofort reagieren zu können, sobald sich Unbefugte Zugriff auf unser Firmennetzwerk verschaffen“, erklärt Markus Müller-Fehrenbach, Head of IT Infrastructure and Operations bei der Vetropack Gruppe. Die Vectra-Lösung habe das Unternehmen besonders aufgrund ihrer automatisierten Erkennung selbst bisher unbekannter Gefahren sowie der Klassifizierung von Sicherheitsvorfällen im Netzwerk überzeugt, führt Müller-Fehrenbach aus. Hierdurch würde ein erheblicher manueller Mehraufwand entfallen, und die IT-Sicherheitsteams von Vetropack könnten ihre Ressourcen noch zielgerichteter und effizienter einsetzen.

Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch
Durch die Anwendung künstlicher Intelligenz (AI) sind neuartige Sicherheitsansätze wie der von Vectra in der Lage, neue Verhaltensmuster in der Systemlandschaft zu erlernen, diese mit bereits bekannten abzugleichen und so Auffälligkeiten festzustellen. Auf diese Weise lassen sich selbst neue und bisher nie dagewesene Angriffstechniken von Hackern rechtzeitig identifizieren. „Wir freuen uns, ein international tätiges Unternehmen wie Vetropack dabei zu unterstützen, sensible Firmendaten in Zeiten einer rasant steigenden Professionalisierung von Hackern noch sicherer zu machen“, erklärt Gérard Bauer, Vice President EMEA bei Vectra Networks. Bauer betont die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Schweizer Partner Ontrex, der eine reibungslose Implementierung der Lösung sowie optimale Betreuung von Vetropack auch nach der Einführung sicherstelle.